Kontakt

Veranstaltungstipp: Nur noch vier Tage bis zum Motzstraßenfest 2026!
Am 18. + 19. Juli 2026 findet unter dem Motto „Gleiche Rechte für Ungleiche – weltweit!“ das 32. Lesbisch-schwule Stadtfest rund um den Nollendorfplatz in Berlin-Schöneberg statt. Auch die Immanuel Albertinen Diakonie ist wieder mit dabei.
Das Stadtfest setzt erneut ein klares Zeichen für Akzeptanz, Freiheit, Gleichberechtigung und das Recht auf Selbstbestimmung. Mit mehr als einer halben Million Besucher gilt das Motzstraßenfest als das größte queere Stadtfest Europas und zugleich als das größte Antigewaltprojekt seiner Art. Seit über drei Jahrzehnten steht die Veranstaltung für Vielfalt, Sichtbarkeit und den entschlossenen Einsatz gegen Diskriminierung, Hass und Ausgrenzung.
Lebendiger Ort der Begegnung
Auf mehr als 20.000 Quadratmetern verwandeln sich die Motz-, Eisenacher-, Fugger- und Kalckreuthstraße in einen lebendigen Ort der Begegnung. In sechs Erlebniswelten – Film, Politik, Gesundheit & Wellness, Sport, FLINTA sowie Fetisch – präsentieren sich zahlreiche Initiativen, Vereine und Organisationen der queeren Community. Ergänzt wird das Programm durch sechs Bühnen mit Musik, Unterhaltung und vielfältigen kulturellen Angeboten.
Stand der Immanuel Albertinen Diakonie
Auch die Immanuel Albertinen Diakonie ist in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand vertreten. Gemeinsam präsentieren sich:
- Immanuel Miteinander Leben,
- das Immanuel Seniorenzentrum Schöneberg,
- Beratung + Leben,
- das Immanuel Stadtteilzentrum Schöneberg,
- sowie die Immanuel Albertinen Diakonie als Unternehmensverbund.
An unserem Stand in der Kalkreuthstraße freuen wir uns auf viele interessante Gespräche, spannende Begegnungen und den Austausch mit Besucherinnen und Besuchern. Außerdem erwarten die Gäste Informationsangebote und Mitmachaktionen rund um unsere Einrichtungen und Dienstleistungen.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, uns am 18. und 19. Juli auf dem Stadtfest zu besuchen und gemeinsam mit uns ein Zeichen für Offenheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander zu setzen.